Mohandas Karamchand Gandhi
Shownotes
Gewaltfreie Machtentfaltung...
Mach's dir bequem und kuschel dich ein!
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Die Episode basiert auf Inhalten von Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mohandas_Karamchand_Gandhi
Inhalte wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet.
CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
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00:00:00: Mohandas Karamchand Gandhi.
00:00:03: Mohandas Karamchand Gandhi, geboren, eighteenhundertneunundsechzig, in Porbanda und ermordet, nineteenhundertundvierzig, in Neudeli, war der geistige und politische Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
00:00:18: In Südafrika entwickelte er seine Methoden des gewaltlosen Widerstands, die er ab nineteenhundertfünfzehn in Indien einsetzte.
00:00:27: Er kämpfte gegen koloniale Unterdrückung, für soziale Reformen und für ein sekulares, friedliches Zusammenleben der Religionsgemeinschaften.
00:00:37: Gandhi lehnte die Teilung Indiens ab und verbrachte insgesamt acht Jahre im Gefängnis.
00:00:44: Seine Konzepte von Satyagraha, Ahimsa und Selbstbestimmung beeinflussten weltweit Persönlichkeiten wie Martin Luther King und Nelson Mandela, mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert, gilt er bis heute als Symbol des gewaltfreien Widerstands.
00:01:01: Ehrennamen Der Ehrenname Mahatma, Sanskrit für große Seele, wurde Gandhi wahrscheinlich von Rabindranath Tagore verliehen, als dieser ihn am neunten Januar, nineteenhundertfünfzehn, bei seiner Rückkehr aus Südafrika in Bombay begrüßte.
00:01:19: Gandhi stand dem Titel zunächst ablehnend gegenüber, da er jeden Personen Kult zurückwies.
00:01:25: In seiner Autobiografie schrieb er, Der Name habe ihn oft gequält.
00:01:30: Später akzeptierte er ihn jedoch und bemühte sich, ihm gerecht zu werden.
00:01:35: Bis heute ist Mahatma Gandhi geläufiger als sein Geburtsname.
00:01:41: Ein weiterer Ehrenname war Bapu, Gujarati für Vater.
00:01:46: So nannten ihn seine Frau, seine Freunde und später viele Inder.
00:01:51: Subhash Chandra Bose verwendete den Titel in einer Radioansprache.
00:01:55: im Jahr Später wurde er zu Vater der Nation erweitert und offiziell von der indischen Regierung anerkannt.
00:02:06: Frühe Jahre.
00:02:07: Eighteenhundertneunzig bis Achtzehnhundertzweiundneunzig.
00:02:13: Kindheit und Jugend.
00:02:16: Mohandas Karamchand Gandhi wurde am zweiten Oktober Achtzehnhundertneunzig als Jüngster von vier Söhnen geboren.
00:02:25: Er wuchs in Porbanda auf, einer kleinen Hafenstadt im heutigen Westgujarat.
00:02:31: Vater Karamchand und Großvater Uttamchand hatten beide das Amt des Divan von Porbanda inne.
00:02:39: Im Haus lebten auch die fünf Brüder des Vaters mit ihren Familien.
00:02:43: Die Familie gehörte zur Banierkaste, zum Stand der Weischja, also zur Dritten Kaste, die oft gesellschaftlich und politisch einflussreich war.
00:02:53: Als Kaufleute arbeiteten die Ghandys schon lange nicht mehr.
00:02:57: Der Urgroßvater diente den Fürsten als politischer Ratgeber und Verwalter.
00:03:02: Die Familie praktizierte Vishnuismus, eine eher monotheistische Form des Hinduismus, die Gebet- und Frömmigkeit betont.
00:03:12: Im Haus kamen auch Angehörige anderer Strömungen des Hinduismus, sowie Muslime, Parsen und Jainz zusammen.
00:03:21: Der Jainismus, der in Gujarat weitverbreitet ist, legt strenge Gewaltlosigkeit im Alltag nahe und betont die Verbindung von Geist und Materie.
00:03:32: Diese Prinzipien prägten Gandhi.
00:03:35: Seine Mutter Putta-Libay war sehr religiös und hatte großen Einfluss auf ihn.
00:03:42: In den letzten Jahren zog die Familie nach Rajkot dem politischen Zentrum von Gujarat.
00:03:49: Gandhi war sieben Jahre alt und kam auf die Grundschule Taluka, die er bis zum Alter von zwölf Jahren besuchte.
00:03:57: Englisch als Unterrichtssprache bereitete ihm Schwierigkeiten.
00:04:02: Sein Vater arbeitete dort als Richter und Mediator und Gandhi lernte früh, Streit zu schlichten.
00:04:11: In seiner Jugend probierte er auf Anraten eines muslimischen Freundes Ziegenfleisch, obwohl dies nach den Regeln der Vichnuiten als Sünde galt.
00:04:21: Er brach auch Verbote gegen Zigaretten und Wein, stahl Geld und suchte ein Bordell auf, worüber er sich später schämte.
00:04:30: Sein schlechtes Gewissen brachte ihn sogar an den Rand eines Suizidgedankens.
00:04:35: Schließlich entschied er sich, seinem Vater sein Fehlverhalten schriftlich zu gestehen.
00:04:42: Später setzte er sich intensiv mit seinen Jugendfehlern auseinander, gewann große Selbstdisziplin und sah dies als Weg zur Selbsterkenntnis.
00:04:52: Seine Lebensgeschichte wird häufig idealisierend dargestellt.
00:05:00: Der älteste Bruder Lakshmidas übernahm die Familienleitung.
00:05:04: Gandhi besuchte die Rajkot High School mit großem Erfolg und erhielt die Zulassung zu Universitäten.
00:05:15: Er mit Kasthurba Makhtaji.
00:05:19: Gandhi wurde bereits mit sieben Jahren mit Kasthurba Makhtaji verlobt, die gleichaltrig war und aus derselben Baniya-Kaste stammte.
00:05:33: heirateten sie.
00:05:34: Zur gleichen Zeit heirateten aus finanziellen Gründen auch sein Bruder Kassanders und ein Cousin.
00:05:41: Später kritisierte Gandhi in seinen Schriften und öffentlich die damals übliche Kinderheirat und schrieb, dass er eine so frühzeitige Heirat nicht moralisch befürworten könne.
00:05:54: Als Ehefrau stand Kasturba in der Familienhierarchie unten, wurde jedoch von Ghandys Familie gut behandelt.
00:06:01: Mit sechzehn Jahren bekamen sie ihr erstes Kind, das nach wenigen Tagen starb.
00:06:07: Sie bekamen vier weitere Kinder.
00:06:10: Kasturba begleitete ihren Mann bei politischen Aktionen und lebte mit ihm in Südafrika, wo sie während der Proteste gegen die Arbeitsbedingungen für indischstämmige Menschen inhaftiert wurde.
00:06:23: Nach der Rückkehr nach Indien trat sie bei politischen Veranstaltungen für ihn auf und gab Alphabetisierungskurse sowie Unterricht in grundlegender Hygiene.
00:06:34: Ab Ninzehnhundert acht pflegte Gandhi seine Frau während ihrer Krankheit.
00:06:38: Bei ihrem Tod nineteenhundertvierundvierzig war er bei ihr.
00:06:43: Trotz dieser engen Beziehung hatte er bereits nineteenhundertsechs ein Gelübde der sexuellen Enthaltsamkeit abgelegt.
00:06:52: Sein Studium in London.
00:06:54: Gandhi's Mutter war strikt gegen ein Studium in London und fürchtete, er könne dort religiöse Regeln brechen.
00:07:01: Nach einem erfolglosen Semester am Samaldas College entschied die Familie, dass Gandhi auf Wunsch seines verstorbenen Vaters Jura studieren solle.
00:07:15: Gandhi wollte lieber Medizin studieren.
00:07:18: Doch sein Bruder lehnte dies aus religiösen Gründen ab, Und finanzierte stattdessen die Jura-Reise.
00:07:25: Eine Kastensammlung entzog ihm wegen der Auslandsreise die Zugehörigkeit zur Kaste.
00:07:31: Gandhi brach dennoch auf und galt fortan als kastenlos.
00:07:37: Die Überfahrt nach London dauerte vom vierten September bis zum achtundzwanzigsten Oktober, achtzehnhundertachtundachtzig.
00:07:46: Dort schrieb er sich am Inner-Tempel ein, und bemühte sich, seine religiöse Praxis als Hindu weiterzuführen.
00:07:54: Er trat der vegetarischen Gesellschaft bei, verzichtete aus Überzeugung auf Fleisch und begann intensiv religiöse Texte zu lesen, darunter die Bibel, die Bhagavad-Gita sowie buddhistische und islamische Schriften.
00:08:09: Besonders die Bergpredigt und die Gita prägten ihn nachhaltig.
00:08:15: Um sich besser einzuleben, nahm er Tanz- und französisch Unterricht, passte seine Kleidung an und interessierte sich für politische Bewegungen wie Sozialismus, Anarchismus und Pazifismus.
00:08:29: Achtzehnhundertneunundachtzig besuchte er die Pariser Weltausstellung.
00:08:36: Im Dezember, Achtzehnhundertneunzig, bestand er die juristische Prüfung und wurde am zehnten Juni, Achtzehnhundertneunzig als Barrister zugelassen.
00:08:48: Zwei Tage später trat er die Heimreise nach Indien an, Arbeit als Anwalt in Indien.
00:08:57: Als Gandhi, in seine Heimat, zurückkehrte, erfuhr er, dass seine Mutter bereits ein Jahr zuvor gestorben war.
00:09:08: Nun, ohne Eltern, übernahm er mehr Verantwortung für die Familie.
00:09:14: Von Arbeitete er als Rechtsanwalt in Bombay und Rajkot, blieb jedoch erfolglos.
00:09:26: Er war Schüchtern, kannte die indische Rechtspraxis kaum und lehnte die üblichen Bestechungen ab.
00:09:33: Als er in seinem ersten eigenen Fall im Gerichtssaal die Fassung verlor, gab er den Beruf vorerst auf und kehrte nach Rajkot zurück.
00:09:44: Aus London brachte er Einflüsse des westlichen Lebensstils mit.
00:09:49: etwa den Wunsch, seine Frau und Kinder europäisch zu bilden.
00:09:54: Gleichzeitig bemühte er sich um die Rückkehr in seine Kaste, unternahm eine Pilgerreise zum Godavari und leistete die geforderten Reinigungsrituale, jedoch ohne vollständige Anerkennung.
00:10:12: Prägend in dieser Zeit wurden für ihn die Gedanken von Srimad Rajandra, Leo Tolstoy, und John Ruskin.
00:10:24: Gandhi in Südafrika, eighteenhundertdreiundneunzig bis neunzehundertvierzehn.
00:10:30: Als Gandhi im April, achtzehundertneununddreißig nach Südafrika reiste, sollte er für den Kaufmann Dada Abdullah einen Rechtsstreit klären.
00:10:43: Der außergerichtliche Vergleich von achtzehundertvierundneunzig verschaffte ihm rasch Vertrauen unter indischen Kaufleuten.
00:10:51: Entscheidender wurden jedoch seine ersten Erfahrungen mit systematischer Diskriminierung.
00:10:57: In Durban und auf der Weiterreise wurde er trotz gültiger Fahrkarte aus der ersten Klasse geworfen, in einer Postkutsche geschlagen und gedemütigt.
00:11:07: Diese Vorfälle machten ihm die rechtlose Stellung der Inder bewusst.
00:11:14: Schon kurz nach seiner Ankunft organisierte Gandhi die indische Gemeinschaft in Pretoria.
00:11:21: Gemeinsam reichte man eine Petition gegen den geplanten Entzug des Wahlrechts ein.
00:11:27: Später entstand daraus der Natal-Indien-Congress, die erste dauerhafte politische Vertretung der indischen Minderheit.
00:11:36: Achtzehnhundertneunzig wurde Gandhi als erster Inder vor dem obersten Gerichtshof von Natal zugelassen.
00:11:44: Er setzte sich vor allem für die entrechteten Kulis ein, und erreichte die Senkung einer existenzbedrohenden Kopfsteuer.
00:11:53: Nach einem indien Besuch wurde Gandhi bei seiner Rückkehr von einem weißen Mob attackiert, zeigte die Täter jedoch nicht an.
00:12:02: Er begann einen zunehmend ascetischen Lebensstil, übernahm Arbeiten der unberührbaren und arbeitete weiterhin juristisch und politisch.
00:12:14: Im zweiten Burenkrieg organisierte er eine indische Sanitäts-Einheit.
00:12:19: hoffte auf Anerkennung für seine Gemeinschaft, sah jedoch kaum politische Fortschritte.
00:12:26: Ninzehnhundertzwei reiste er erneut nach Indien, suchte Anschluss an den Nationalkongress und lernte auf Reisen in der dritten Klasse das Alltagsleben der Armen kennen.
00:12:40: Ende Neunzehnhundertzwei ging er wieder nach Südafrika.
00:12:45: In Johannesburg eröffnete er eine Kanzlei, Gründete four die Wochenzeitung Indien Opinien und baute die Phoenix-Siedlung auf, in der einfache Lebensweise und Selbstversorgung im Mittelpunkt standen.
00:13:02: Ab ninezehnhundertsechs entwickelte Gandhi seine Leitprinzipien Ahimsa, Satyagraha und Svarajvaita und legte ein Keuschheitsgelübde ab.
00:13:16: Zwischen nineteenhundertsechs und neunzehundertdreizehn führte er mehrere Kampagnen gegen diskriminierende Gesetze, besonders das Meldegesetz von Transvaal, mobilisierte Tausende, die die Registrierung verweigerten.
00:13:33: Gandhi wurde mehrfach verhaftet und fand in Henry David Thoros Schrift über zivilen Ungehorsam eine wichtige Bestätigung seiner Haltung.
00:13:45: Aus Gesprächen mit radikalen indischen Aktivisten entstand Hind Swaray, sein Manifest gegen die moderne Zivilisation und für geistige Unabhängigkeit.
00:13:58: Der Höhepunkt war der große Protest von nineteenhundertdreizehn gegen ein Gesetz, das nur christliche Ehen anerkennen wollte.
00:14:08: Streiks, Märsche und internationale Aufmerksamkeit führten schließlich zur Aufhebung der Kopfsteuer, zur Anerkennung nicht christlicher Ehen und zur Abschaffung der Registrierungspflicht.
00:14:23: Ende nineteenhundertvierzien verließ Gandhi Südafrika endgültig.
00:14:30: Kampf für Indiens Unabhängigkeit, nineteenhundertvierzien bis nineteenhundertachtundvierzig.
00:14:37: Nach seiner Rückkehr nach Indien, nineteenhundertfünfzehn, trat Gandhi dem indischen Nationalkongress bei.
00:14:44: eingeführt von Gopal Krishnagokale.
00:14:49: Er gründete den Harijan Ashram, in dem er von nineteenhundertachzehn bis neunzehundertdreißig lebte und seine Prinzipien von Gewaltlosigkeit und Selbstdisziplin praktisch umsetzte.
00:15:03: Ninzehundertneunzehn löste der Rolart Act breite Proteste aus.
00:15:10: Gandhi rief zum Harthal auf, doch in Amritsa kam es zu Gewalt.
00:15:16: Am dreizehnten April, nineteenhundertneunzehn erschossen britische Soldaten hunderte Demonstrierende.
00:15:23: Gandhi empfand Mitschuld und intensivierte seinen Einsatz für Gewaltlosigkeit.
00:15:30: Neunzehundertzwanzig begann die Kampagne der Nichtzusammenarbeit.
00:15:36: Millionen Menschen boykottierten britische Waren, besonders Textilien.
00:15:42: Als es nineteenhundertzwanzig in Chauri Chaurah zu tödlicher Gewalt kam, brach Gandhi die Bewegung ab und übernahm die Verantwortung.
00:15:53: Am achzehnten März, nineteenhundertzweiundzwanzig, wurde er zu sechs Jahren Haft verurteilt und nineteenhundertzwanzig vorzeitig entlassen.
00:16:05: Der Salzmarsch vom zwölften März bis zum sechsten April, nineteenhundertdreißig, wurde zum weltweit beachteten Symbol des zivilen Ungehorsams.
00:16:20: In den folgenden Jahren widmete er sich verstärkt sozialen Reformen.
00:16:48: Gandhi selbst interniert.
00:16:51: Dennoch war der britische Rückzug nicht mehr aufzuhalten.
00:16:55: Am dritten Juni, nineteenhundertundvierzig, kündigte Großbritannien die Unabhängigkeit und Teilung Indiens an.
00:17:05: Gandhi lehnte die Teilung ab, bemühte sich jedoch die Gewalt einzudämmen.
00:17:12: Tod durch Attentat.
00:17:15: Am dreißigsten Januar, nineteenhundertachtundvierzig, wurde Mohandas Karamchand Gandhi im Alter von altundsebzig Jahren in Neudeli von Naturam Gotze erschossen.
00:17:28: Nach seiner Einäscherung am Rajgat wurden Teile seiner Asche im Ganges und an weiteren heiligen Orten verstreut.
00:17:36: Weltweit nahmen Staats- und Regierungschefs Anteil an seinem Tod.
00:17:42: Sein Vermächtnis als Vordenker des gewaltlosen Widerstands wirkt bis heute fort.
00:17:50: Kontroversen und Vermächtnis.
00:17:53: Gandhi blieb Zeitlebens und darüber hinaus umstritten.
00:17:58: Kritiker in Indien warfen ihm politischen Machtanspruch und eine ambivalente Haltung zum Kastensystem vor.
00:18:06: Während andere betonten, er habe die Unberührbarkeit konsequent bekämpft und sein Denken weiterentwickelt.
00:18:14: International sorgte sein Brief die Juden von undreißig für Empörung, weil Gandhi den Zionismus ablehnte und Juden zu gewaltlosen Widerstand riet.
00:18:29: Ein Vergleich, den unter anderem Martin Buber scharf kritisierte.
00:18:34: Trotz solcher Debatten gilt Gandhi in Indien als Nationalheld.
00:18:40: Zahlreiche Gedenkstätten, Feiertage und Preise erinnern an ihn.
00:18:45: Weltweit prägte er Persönlichkeiten wie Martin Luther King und Nelson Mandela sowie viele gewaltfreie Bewegungen.
00:18:54: Seine Wirkung bleibt groß, auch wenn seine Methoden und Positionen bis heute kontrovers diskutiert werden.
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